
Am Berg herrscht oft ein Temperatur-Dilemma: Beim Aufstieg läuft der Schweiß, am Gipfel pfeift der Wind, und im Schatten wird es eisig. Wer hier nicht frieren will, braucht eine Wärmeschicht im Rucksack. Doch was ist besser? Die unschlagbare Wärme der Daune oder die Unempfindlichkeit der Kunstfaser? Die Antwort lautet: Beides.
Lange Zeit mussten sich Alpinisten entscheiden:
Die Lösung für moderne Bergsportler liegt in der Hybrid-Konstruktion. Man nimmt das Beste aus beiden Welten und platziert es dort, wo es Sinn macht.
Millet setzt dieses Konzept in der Evole Light Serie konsequent um. Das Herzstück aller Modelle ist das intelligente Zwei-Zonen-Bodymapping:
An den Bereichen, wo du maximalen Kälteschutz brauchst, kommen hochwertige, hydrophobe Entendaunen (700 Cuin Bauschkraft) zum Einsatz. Dank der Imprägnierung (K Dry®) verklumpen sie nicht bei Feuchtigkeit.
An Stellen, die besonders reibungs- oder feuchtigkeitsanfällig sind (z.B. Schultern unter den Rucksackträgern), verarbeitet Millet eine synthetische Isolierung aus Recyclingmaterial (z.B. Repreve® beim HD Modell).
Das Konzept überzeugt, aber welche Variante brauchst du? Die Kollektion bietet drei Lösungen für unterschiedliche Szenarien:
Die Evole Light 700 Serie ist ideal für dich, wenn...
Weniger geeignet ist die Serie, wenn...
Millet beendet mit der Evole Light 700 Serie das Entweder-oder-Spiel. Durch die Kombination aus imprägnierter Daune und robuster Synthetik bekommst du einen Wärmespender, der Fehler verzeiht.
Ob als Weste für maximale Bewegungsfreiheit, als klassische Jacke oder als Hoodie für den vollen Schutz – diese Teile gehören ganz unten in den Rucksack, damit du sie oben am Gipfel griffbereit hast.
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