Skifahrer aufgepasst: In diesem Artikel erfährst du warum das LEKI Trigger 3D System mehr ist als ein Gimmick – und für wen es sich wirklich lohnt. Außerdem stellen wir den LEKI Airfoil 3D und Griffin Pro 3D genauer vor.
Das Trigger 3D System verbindet Handschuh und Stock ohne klassische Schlaufe – Einklicken dauert unter einer Sekunde.
Der 220-Grad-Auslösemechanismus bietet ein vierfach erweitertes Sicherheitsspektrum gegenüber dem Vorgänger.
Der Airfoil 3D wiegt nur ca. 260 g und reduziert durch sein tropfenförmiges Profil den Luftwiderstand.
Der Griffin Pro 3D kombiniert Ziegenleder, PrimaLoft-Isolierung und Touchscreen-Kompatibilität.
Warum überhaupt ein System aus Stock und Handschuh?
Klassische Skistockschlaufen sollen verhindern, dass der Stock bei einem Sturz verloren geht. Genau diese Verbindung kann jedoch bei ungünstigen Sturzbewegungen Handgelenk, Daumen oder Schulter stark belasten. Der sogenannte „Skidaumen“ zählt zu den häufigsten Verletzungen im alpinen Skisport.
LEKI verfolgt deshalb seit 1998 einen anderen Ansatz: eine Verbindung, die bei kritischer Belastung kontrolliert auslöst – vergleichbar mit einer Skibindung. Mit dem Trigger 3D System wurde dieses Prinzip weiterentwickelt und auf ein neues Sicherheitsniveau gehoben.
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Das Trigger 3D System: Was ist neu?
Der zentrale Unterschied zum Vorgängersystem Trigger S liegt im dreidimensionalen Auslösemechanismus. Während ältere Systeme vor allem auf Zug nach oben reagierten, erkennt Trigger 3D kritische Belastungen aus deutlich mehr Richtungen.
Der Auslösebereich wurde auf 220 Grad erweitert – laut LEKI ein vierfach größeres Sicherheitsspektrum. In der Praxis bedeutet das: mehr Schutz bei seitlichen Stürzen oder Verdrehungen.
Das Ein- und Ausklicken bleibt dabei unkompliziert: Der im Handschuh integrierte Loop rastet im Griff ein und lässt sich per Knopfdruck oder bei Sicherheitsauslösung wieder lösen.
Der Airfoil 3D setzt auf ein tropfenförmiges Rohrprofil, inspiriert von Flugzeugtragflächen. Diese Form reduziert den Luftwiderstand und sorgt für ein ruhigeres Schwungverhalten.
Mit 14 mm Rohrdurchmesser und Aluminium HTS 6.5 bietet der Stock einen guten Mix aus Stabilität und Gewicht. Mit rund 260 g pro Stock bleibt er auch bei sportlicher Fahrweise angenehm leicht.
Technische Eckdaten Airfoil 3D:
Rohrmaterial: Aluminium HTS 6.5
Durchmesser: 14 mm
Rohrform: Airfoil (tropfenförmig)
Griff: Trigger 3D Slalom Grip
Spitze: Hartmetall Flex Tip
Teller: Racing / Big Mountain (wechselbar)
Längen: 110–135 cm (5-cm-Schritte)
Der ergonomische Griff mit Fingermulden und 8-Grad-Korrekturwinkel entlastet das Handgelenk – besonders bei längeren Skitagen.
Der Griffin Pro 3D ist ein sportlich ausgelegter Alpin-Handschuh mit Trigger-Integration. Aufgrund der Trigger Loop Integration, kann auf das mühselige Überziehen einer Handschlaufe verzichtet werden. Racing-Elemente wie Ceramic-verstärkte Polster an Fingern und Knöcheln erhöhen den Schutz.
Materialseitig kombiniert LEKI:
Softshell für Bewegungsfreiheit
Premium-Ziegenleder für Grip und Haltbarkeit
Neopren für zusätzlichen Schutz
Die Innenhand besteht vollständig aus Ziegenleder mit zusätzlichem Silicone-Nash-Grip. Für Wärme sorgt eine PrimaLoft-Isolierung in Kombination mit Micro-Bemberg-Futter.
Airfoil 3D und Griffin Pro 3D sind auch optisch aufeinander abgestimmt. Farben und Designelemente greifen ineinander – ein Detail, das den Systemgedanken unterstreicht: Stock und Handschuh als funktionale Einheit.
Für wen eignet sich das System – und für wen eher nicht?
Das Trigger 3D System ist so abgestimmt, dass es im normalen Fahrbetrieb absolut stabil bleibt – selbst bei sportlicher Fahrweise. Ausgelöst wird nur bei untypischen Belastungen, etwa bei seitlichen Stürzen oder starken Verdrehungen. Genau dort, wo klassische Schlaufen problematisch werden können.
Ist das Trigger-System auch für entspannte Pistenskifahrer sinnvoll?
Wer viele Skitage pro Saison hat, merkt den Komfortvorteil schnell: kein Schlaufenjustieren, weniger Belastung fürs Handgelenk, sauberes Handling im Lift. Bei nur wenigen Skitagen pro Jahr relativiert sich der Mehrwert – dann tut es auch eine klassische Kombination.
Was ist der größte Nachteil des Trigger 3D Systems?
Um alle Vorteile des Systems auszunutzen werden LEKI Stöcke und -Handschuhe benötigt. Wer bereits hochwertige Ausrüstung anderer Marken besitzt, muss komplett umsteigen. Das ist der größte Kompromiss – technisch wie finanziell.
Für wen lohnt sich die Kombination aus Airfoil 3D und Griffin Pro 3D besonders?
Die Kombination spielt ihre Stärken vor allem bei aktiver Fahrweise aus: kurze Schwünge, viel Stockeinsatz, hohe Belastung. Wer bereits Probleme mit Handgelenk oder Daumen hatte, profitiert zusätzlich vom erweiterten Auslösemechanismus.
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